Ich liebe wieder!
Es ist ein Träumen wie die sommerlichen Winde,
getränkt vom Liede, das aus Sternenflammen lebt,
dein Lächeln sammelt eines Daseins Bild,
das aus Vergänglichem entsteht
und rätselvoll in ewige Gestalten übergeht.
Liebe ist die Weltenhymne,
die sich erhebet über’m Staube,
ein Unerklärliches, das aus sich selbst entsprießt,
die Spur, die wogender aus fernem Widerscheine wächst
und uns den Übergang zu Höhersteigendem erschließt.