Ich bin die Zärtlichkeit,
die tiefer in die Fluten steigt,
die Fluten, die du lieben musst,
weil sie den Kuss verschlungen schon auf deine Stirne legen.
O zögere nicht,
lass uns der Zeit vergeben,
der Zeit, die wir nur wachsen fühlen,
wenn sie uns seligen Augenblick gewährt.
Seltsame Kraft und Wandlung und Verlagen,
Stille, die aus ihrem Herzschlag sammelt und erkennt.
Ach, ich erkannte dich,
und schweigend unterbrach die Zeit das Leben,
uns zu empfangen.