Ich liebe dich!
und wir sind Rosenblüten!
Ich winde einen Kranz daraus.
Und spüre: In dem zitternden Erbeben
drückt sich ganz zart
ein schwebendes Gefühl des Glückes aus.
Verstehe dieses namenlose Sehnen!
O nenn es Weite, Schönheit, Glück,
dass es nicht bricht und immer bliebe,
wenn ich in meinen Händen deine Seele trage.
Ich weiß, dass ich dich liebe!