Tod

So kommst du, bleich und hehr, in unvergänglichem Takte schreitend, in deinen kalten Atem nimmst du alle Wärme einer Tagesstunde leise in das Dunkel deines Maßes; Umriss, Urgestalt, Geleit, doch ohne Trauer, taub und tränenleer.
Aus der Reihe der Todes-Gedichte.