Übergang

Die Schwäne ziehen fort, geblieben ist des Abendrotes Schwermut, und unaufhaltsam rinnen dunkle Fluten dahin. Ach, wir leben einsam in Vergänglichkeiten, nur fern im Gang der Sterne blühet Ewigkeit.

Starr wird des Falters Flügelschlagen, empfangend das tödlich schwere Gesetz, doch gelassen steigt das Licht über Werden und Vergehen, denn in beiden erfährt sich das Geheimnis der Wandlung.

Der ewige Wandel in der Natur.