Ein totes Herz begegnet uns verhängnisdrohend
in Gestalten,
die unerlöst wie ein versteinertes Gemälde stehn.
In einen stummen Turm aus Schweigen, wie in Erz gegossen,
lässt unerfüllte Hoffnung es versinken
und alle Sternenbilder untergehn.
Es kennt die Tiefe nicht,
die reicher es beschenkt aus Nächten in Gesängen,
in denen Fernen sich wie neugewirkt bewegen,
die überwältigt im entgegenstürzenden Vermengen
aus ihrer Höhe dumpfe Erdenschwere widerlegen.
O großes Lied, tief rätselvolle Sprache vor und über allen Dingen,
durchdringest du nicht Totes auch?