Und seine Hände schufen seines Herzens Klage

Licht und Schatten fassen jene Bildgestalt. Gleichsam uneröffnet scheint sie in die Nacht zurückzusinken, verschlossen ist, was ihre Lippen sagen, es ist, als ob daraus ein ferner Schmerzensklang erschallt.

Des Marmors Widerstand verweilt in leiser Spur von Einsamkeit, und eine Trauer steht verborgen wie aus ferner Klage als Traum und Beben in der Zeit.

Aussage über ein Gefühl, das noch nach Jahrhunderten durch den Stein „schluchzt“.